Ziel ist die jungen Patienten nach einer psychotischen Krise wieder zu stabilisieren und sie durch gezielte pädagogische und therapeutische Förderung auf ein selbstbestimmtes bzw. von Autonomie geprägtes Leben hinzuarbeiten und heranzuführen.
Perspektivisch gesehen sind dabei die Ablösung vom Elternhaus, die Vorbereitung auf einen eigenen Hausstand und natürlich auch der schulische und berufliche Werdegang die zentralen Themen.
Gleichzeitig gilt es, die psychotische Erkrankung verstehen zu lernen und mit angemessen Mitteln (z.B. Aufbau von psychischer Widerstandskraft = Resilienz) auf sie zu reagieren, um dadurch Hoffnung und Optimismus, Zufriedenheit, aber auch Lebensqualität und Lebensfreude wieder zu erlangen.
An dieser Stelle sei nochmals den vielen weiteren Akteuren gedankt, die 2007 die zur Eröffnung des Wulf-Alexander Strauer-Hauses in der Oberbilker Allee 2015 , beigetragen haben, u.a. Herrn Eversmann von der Stadtsparkasse Düsseldorf und vom Stiftungsrat der Wulf-Alexander Strauer-Stiftung, Herrn Prof. Eggers und Herrn Kremer von der Eggers-Stiftung, Herrn Burkhard Hintzsche von der Stadt Düsseldorf, Herrn Horn vom Jugendamt der Stadt Düsseldorf und die Landtagsabgeordnete Frau Monheim von der Stiftung Wohlfahrtspflege , die ich an dieser Stelle heute besonders herzlich begrüßen darf.